Medienberichte aus dem Internet

ES gibt in GOOGLE die Funktion ALERTS ,damit können Sie mit einem Schlagwort einen Großteil von Berichten erhalten, hier nur ein kleiner Auszug der Informationen welche unter Entwicklungshilfe und Entwicklungszusammenarbeit gesammelt wurden, mit persönlichen Kommentar.

———————————————————————————————————–

vom 03.11.2018 der Beitrag von tekk.tv/wissen hier wird Wissen mitgeteilt welches in sehr vielen afrikanischen Ländern gebraucht werden kann. Es geht um Bepflanzung in Dürregebieten.
http://www.tekk.tv/wissen/wie-ein-zaeher-strauch-helfen-koennte-den-hunger-in-afrika-zu-bekaempfen/

—————————————————————————————————–

vom Oktober 2018 aus der ÖFSE, Österreichische Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung
Viele, teils richtige und falsche Argumente findet man dort welche man auch unter Fehleranalyse subsumieren kann. Eine eindeutig falsche Aussage der Experten ist aber Zitat: „Da die Mittel der öffentlichen EZA-Arbeit nicht ausreichen ……………….. „
Es gibt weltweit keinen Konzern der jedes Jahr über 100 Milliarden neues Geld investiert und uns keine Adressengebundenen Erfolge ausweisen kann. Und dies seit über 50 -60 Jahren.
https://www.oefse.at/publikationen/aktueller-kommentar/aktueller-kommentar-oktober-2018/

————————————————————————————————–

vom 27.10 2018 OSTSEE-ZEITUNG
es ist immer schön von kleinen aber feinen afrikanischen privaten Initiativen zu hören, es müssen nicht immer NGO´s sein
http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Grimmen/Senegalese-hat-in-Elmenhorst-gelernt-und-will-nun-einen-Demeter-Hof-eroeffnen

———————————————————————————————–

vom 22.10. 2018 im Wesfälische Nachrichten
Gut gemeint ……….. nicht nur mit Alttextilien, und unverkäuflichen Hühnerteilen in Europa versuchen die “Helfer” in der Wirtschaft, und viele EZA-NGO´s die lokale Produktion zu topedieren. Nun scheint es, das wir auch die Schulmöbelproduktion vor Ort, versuchen zu untergraben. Der scheinbarer Trend, generell lokale Produktion vermeiden. “Helfer” scheinen keine Entwickler zu sein – jedenfalls nicht der lokalen Wirtschaft. Scheinbar scheint Helfen eine Droge zu sein welche immer mehr die Armut schafft.
Hier ein weiteres Beispiel
https://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Coesfeld/Luedinghausen/3520429-Hilfe-fuer-Senegal-bereitet-Transport-vor-Noch-ist-Platz-im-Container

———————————————————————————————-


vom 20.09.2018 Fruchtportal -Holländische Zwiebel: Rekordmenge für Exportsaison 2017/18 (Auch für einige afrikanische Staaten)

Perversität pur. Jährlich das gleiche Spiel. Die sogenannten EZA Lände mit Hilfe  hunderter Hilfsorganisationen bringen es nicht fertig einfachste landwirtschaftliche Produkte wie Zwiebel im genügenden Maße für den Selbstverbrauch zu erzeugen.  Gleichzeitig haben wir Flüchtlingsströme weil junge und ältere keine Arbeit und Einkommen haben. Hier sind EZA-NGO´s mehr als gefordert landwirtschaftliche Produktionsstätten zu schaffen und nicht nur gegen den Hunger zu protestieren. https://www.fruchtportal.de/artikel/hollandische-zwiebel-rekordmenge-fur-exportsaison-2017-18/035533

—————————————————————————————-

vom 14.09.2018 aus der Wiener Zeitung online

EU will Investitionsoffensive und Arbeitsplätze in Afrika

 Die spitze Frage muss sich die EU und viele EZA-NGO´s stellen lassen wo sind die Erfolge aus den letzten 50-70 Jahren.

—————————————————————————————

vom 18.08.2018 aus der NZZ
Ein Beitrag welcher fast zu einem muß der Information für alle ist die sich mit EZA-Arbeit beschäftigen
https://www.nzz.ch/international/auslaufmodell-entwicklungszusammenarbeit-ld.1412317

—————————————————————————————–

vom 14.08.2018 aus “Die Tagespost”
Das haben wir dringend gebraucht – sarkastisch gemeint. Wehrend Hunger zu Flüchtlingsbewegungen veranlassen, werden theologische Lehrgänge zu diesem Thema an der Uni Aachen angeboten.
https://www.die-tagespost.de/feuilleton/Theologie-und-globale-Entwicklung;art310,191160


vom 10.08.2018 aus dem Remscheider Generalanzeiger
Eine sehr gute Idee wo Schwachstellen bereits vorinstalliert sind.
Es scheint nirgends auf von wem die zukünftigen Rückkehrer und Unternehmer für/zu Detailprobleme betreut werden.
Im Detail liegt der Hund – sagt ein altes Sprichwort, das Problem seit 50 Jahren in der EZA – Arbeit, bekannt aber ohne Lösungsansatz. Wie weit dann auch eine Zusammenarbeit der doch großen EZA- Organisation Caritas über die Landesgrenzen in Europa stattfindet, muss noch hinterfragt werden.

https://www.rga.de/lokales/remscheid/caritas-bereitet-rueckkehr-10110117.html

——————————————————————————-

vom 01.08.2108 aus  “Kleine Zeitung”

Herr Dr.Landau dürfte nicht wissen was der der Marshallplan war. Es war ein Restrukturierungsplan. Im Gegensatz zu Afrika war Erfahrung und großes Wissen vorhanden gerade in den unteren Ebenen der Produktion und Landwirtschaft – im Gegensatz zur derzeitigen Situation in Afrika.
https://www.kleinezeitung.at/politik/aussenpolitik/5473808/MigrationsProblem_CaritasPraesident-fordert-MarshallPlan-fuer-Afrika

———————————————————————————————-

von 07.08. 2018 aus FOCUS Online

Hier erhebt sich die Frage wie reagiert die Gebergemeinschaft. Aufschreie oder Aktionen sind so gut wie nicht bekannt. Sammeln die NGO´s weiter.

https://www.focus.de/sport/fussball/int_ligen/geniestreich-oder-problematischer-deal-34-millionen-deal-trotz-grosser-armut-ruanda-sponsort-den-fc-arsenal_id_9381288.html

————————————————————————————————-